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…von und mit rehwald

Decodieren ohne Strom

Februar 10th, 2009 Posted in Allgemeines, DIY, Tools

Die heutige Bastelei ist praktisch, universell einsetzbar und benötigt nahezu keinen Strom. Vor allem für Mysteriefreunde ist es genau das Richtige um „mal schnell“ den Buchstabensalat zu decodieren. Oder die seltsame Blinkfrequenz der Station eines Nachtcaches. Oder die eigenartigen Verrenkungen des Strichmännchens… Außerdem ist es ein prima Tauschgegenstand. Ich rede hier von einer kleinen Decodierhilfe in der Größe einer Kreditkarte. Doch seht selbst:

codewheel

Codewheel

Dieses praktische Utensil habe ich schon vor langer Zeit bei Renzo’s Custom Cache gefunden und möchte euch das nicht länger vorenthalten. Die Bastelvorlage findet ihr hier: Codewheel.pdf (2MB). Einfach ausschneiden und die zwei Teile einlaminieren. Dann noch in der Mitte mit einer Niete oder ähnlichem drehbar zusammenfügen und fertig.

Viel Spaß beim basteln.

Der Beitrag wurde am Dienstag, den 10. Februar 2009 um 15:25 Uhr veröffentlicht und wurde unter Allgemeines, DIY, Tools abgelegt. du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Kommentare und Pings sind derzeit nicht erlaubt.

7 Responses to “Decodieren ohne Strom”

  1. EntropyCoM sagt:

    Na das ist doch perfekt!! Vielen Dank!

    Gruß
    EntropyCoM

  2. Fikki sagt:

    Die Seite ist eine wahre Fundgrube!
    Vielen Dank für’s teilen, Herr Rehwald!

  3. matzotti sagt:

    Das Ganze gibt es auch als Pocket-Decoder in COIN Form. sehr schick und schwer. Aber nach dem Verschenken eines solchen wurde ich prompt gefragt, ob man den nur in Caches loggen darf, in denen man ihn auch benutzt hat………….

  4. Sehr cooles Fundstück! Das kommt auf die „unbedingt mal ausprobieren“-Liste.

  5. Stoeckheim sagt:

    Vielleicht bin ich ja blöd, aber es sind doch drei Teile…
    Klebe ich die beiden grossen Scheiben mit den Rückseiten aneinander und befestige die kleine Scheibe mit dem Niet?
    Gruss
    Thomas

    • rehwald sagt:

      Genau so ist es gedacht. So ist die freie Rückseite auch noch gut genutzt. Ich selber habe mir die beiden großen Scheiben zusammen und die kleine Einzelne jeweils einlamminiert und dann sauber ausgeschnitten (umlaufenden Rand lassen!). Passt ideal in die Geldbörse und ist damit immer dabei.

  6. Pegasus36 sagt:

    Zum Pocket-Decoder gibt es aber einen wesentlichen Unterschied:
    Die Scheiben beim Pocked-Decoder sind nicht in alfabetischer Reihenfolge, damit ist auch keine ROT13-Entschlüsselung möglich, sondern nur speziell auf den Pocket-Decoder abgestimmte Chiffrierverfahren.
    Die hier dargestellte Lösung ist zwar einfacher im Ver- und Entschlüsseln, durch die zusätzlich dargestellten Codes (Wink-, Morse- und Handzeichenalfabet aber wesentlich universeller einzusetzen.



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