…von und mit rehwald

Wer hats erfunden?

Juni 17th, 2010 Posted in Allgemeines, Events, geocaching

Im Land von Ricola und Toblerone (wie isst man die eigentlich ohne sich den Gaumen zu verletzen?), Bergen und Banken sind die Vorbereitungen für ein neues MEGA-Event angelaufen. Die Geofarm soll es werden. Auf einem Bauernhof zwischen Weinbergen und Kühen.

Ende Mai 2011 soll das ganze in der Nähe von Zürich statt finden.

Das Ziel ist hoch gesetzt….unter 1000 Cachern geben wir uns nicht zufrieden, 1500 wäre toll und 2000 ein Hit. Mal sehen wie Viele es schlussendlich werden. Ein internationes Geofest welches für jede Alterskategorie und jeden Geschmack etwas bietet ist unser Ziel
Wir haben uns vorgenommen ein grosses Programm anzubieten, welches man nicht so einfach in ein paar Tagen aus dem Boden stampft.

Da haben sie sich ja was vorgenommen, diese Schweizer ;-). Es wird mit Sicherheit ein schönes geruhsames Event. Für eine wunderbare Chillout-Zone ist zumindest schon gesorgt…

Für mehr Informationen schaut einfach bei der Event-Homepage rein: megaevent-schweiz

(via Dosenfischer)

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Der Beitrag wurde am Donnerstag, den 17. Juni 2010 um 08:53 Uhr veröffentlicht und wurde unter Allgemeines, Events, geocaching abgelegt. du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Kommentare und Pings sind derzeit nicht erlaubt.

4 Responses to “Wer hats erfunden?”

  1. datenhamster sagt:

    Ja, von denen hab ich auch schon Spam per Mail bekommen. Wenn sie sich weiter so unbeliebt machen…

  2. JR849 sagt:

    Etwas GPSr-fremdes Programm, oder cachen die Schweizer noch mit Euter und Bogen? 😆

    • rehwald sagt:

      🙂 ich denke, die GPSr-Programmteile dürften noch kommen. Zumindest die Seite ist ja schon angelegt, aber leider noch leer. Mal schauen was das werden wird…

  3. lillsche sagt:

    Man bricht ein Tobleronedreieck von der Stange ab (mit der Hand!) und leckt sich mit der Zunge die Lippen.

    Dann öffnet man den Mund langsam (Ausrenkungsgefahr!) und legt das Tobleronestückchen rein.

    Dann schließt man den Mund vorsichtig (Erschütterungstraumagefahr!) und schlotzt genüsslich auf dem Toberlonedreieck herum.

    Am Ende kann man sich entscheiden, ob man die Nüsschen zuerst isst oder vorher noch den Nougat auf der Zunge zergehen lässt.

    Zur Not immer das Handy, Erste-Hilfe-Koffer und einen ausgebildeten Ersthelfer griffbereit haben! 🙂 Lass es dir schmecken…



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