…von und mit rehwald

So weit der Akku trägt, oder die wieder aufladbare LEDLenser M7R

Oktober 3rd, 2010 Posted in Allgemeines, geocaching

[Trigami-Review] Nun ist es also schon wieder passiert. LED Lenser schickte mir erneut ein kleines Lämpchen. Genaugenommen waren es diesmal sogar zwei, aber auf diesem Umstand kommen wir später noch ein mal zurück.

Nach dem ich vor nicht all zu langer Zeit die M7 von LED Lenser durfte, war dieses Mal die M7R dran.

Dieses Video ist das Ergebnis einer Summe von Widrigkeiten. Mein Videopartner hat sich mit Husten und Schnupfen abgemeldet, wichtige Equipmentteile für einen Take sind immer noch beim Zoll und am Ende musste ich 3 mal mit dem Schneiden von Vorne beginnen, weil der Rechner dauernd die Grätsche machte. Doch genug des Selbsmitleids…

Koffer samt Inhalt

Der Funktionsumfang ist mit der M7 vollkommen identisch. Es gibt die gleichen Beleuchtungs-Modi, die gleiche Energiesparfunktion, das gleiche Advanced Focus System und auch das Handling ist vollkommen identisch. Die kleine Längenabweichung um ca 2cm ist zwar deutlich zu sehen (wenn man die verschiedenen Modelle direkt nebeneinander hält), fällt aber im allgemeinen Gebrauch in keinster Weise auf. Auch Gewichtsmäßig gibt es keinen wesentlichen Unterschied.

Alles drin...

Unterschiede gibt es dagegen in der Ausstattung. So ist aus dem kleinen Geschenkkarton der M7 bereits ein ausgewachsener Kunststoffkoffer geworden. Ob dies dem Preis oder der avisierten Clientel der Lampe geschuldet ist, weiß ich nicht. Der Koffer beinhaltet alles, was für den Betrieb der Lampe notwendig ist. So sind neben der eigentlichen Leuchte auch der dazugehörige Akku, ein 18650 Lithium-Ionen-Akku mit 2200mAh, eein USB Ladekabel, welches direkt in die ebenfalls enthaltene Wandhalterung eingehängt werden kann (sogar Kopfüber, wenns beliebt, genannt Floating Charge). Selbstverständlich ist auch ein Netzadapter für das Ladekabel beigelegt. Weiterhin ist die obligatorische Bedienungsanleitung, sowie die bereits aus früheren Modellen bekannte Kurzanleitung im Smart-Card-Format enthalten.

Ladekabel und Linsensystem

Die verschiedenen Lichtmodi, sowie die vielen Variationsmöglichkeiten mit verschiedenen Lichtprogrammen und Energiesparmodi hatte ich ja beim Review zur M7 schon beschrieben, so dass ich an dieser Stelle darauf verzichte. Ich habe allerdings einen Versuch gestartet die Einsatzdauer der beiden Geschwister zu vergleichen. Hierfür hatte ich beide Leuchten mit den gleichen Einstellungen über Nacht vor sich hinfunzeln lassen. Die M7 wurde mit frisch geladenen eneloops bestückt und die M7R wurde so lange geladen, bis das Ladekabel voll anzeigte. Dann beide Leuchten einfach einschalten (100% Lichtstärke) und an die Wand strahlen lassen. Nebenbei sollte eine Kamera im Zeitraffer-Modus die Entwicklung aufnehmen. Wollen wir es mal so sagen, beide Leuchten halten länger durch, als meine Kamera es konnte (Speicher voll, Akku alle). Die M7 versagte irgendwann im Laufe der Nacht (weit nach 2 Stunden Laufzeit), die M7R leuchtete dagegen noch am Morgen fröhlich vor sich hin (nach mehr als 9 Stunden). Bei dieser langen Laufzeit dürften die Energiesparoptionen deutlich mitgewirkt haben. Immerhin wird die Leuchte über die ersten paar Minuten mit voller Kraft leuchtet um dann doch recht schnell herab zu regeln um Energie zu sparen. Das die M7R die eigentlich baugleiche M7 haushoch geschlagen hatte, war allerdings für mich dann doch etwas überaschend, hatte ich doch erwartet, dass die einzelne Zelle schneller schlapp macht.

Akku und Klickie

Um noch einmal auf die Eingangs erwähnte zweite Leuchte zurückzukkommen. Auch diese ist eine LED Lenser M7R, die jedoch an jemanden weitergegeben werden soll, der sich für den Umwelt und Naturschutz einsetzt. Ich habe meinen Kandidaten mittlerweile gefunden und werde die Lampe in den nächsten Tagen an denjenigen Übergeben und natürlich auch hier darüber berichten.

Flutlicht im Dunkeln

Wer mehr zu LED Lenser-Produkten oder den Hersteller selbst erfahren möchte, kann ja mal in der  Gallerie vorbei gucken oder im Forum mit diskutieren. und natürlich gibt es auch bei Facebook und bei Twitter eine Vertretung von Zweibrüder. Wer sich speziell für die M7 interessiert, die im Übrigen erst in ein paar Tagen offiziell im Einzelhandel verfügbar sein wird, und sich über die vielen Punkte auf die ich aus Zeitgründen gar nicht eingegangen bin (wie der energiesparenden Schaltung im Dauerbetrieb z.B.), der geht einfach hier und jetzt zum Produkt.

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Der Beitrag wurde am Sonntag, den 3. Oktober 2010 um 22:19 Uhr veröffentlicht und wurde unter Allgemeines, geocaching abgelegt. du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.

5 Responses to “So weit der Akku trägt, oder die wieder aufladbare LEDLenser M7R”

  1. -jha- sagt:

    Ah, eine neue Runde Trigami-Reviews. Also “Taschenlampe geschenkt” in Gegenleistung für “Faires Review”.

  2. Eastpak1984 sagt:

    Schickes Video, aber für mich wirds wohl doch die “normale” M7 werden, wg. der mobilen Austauschbarkeit der Batterien im Notfall.

    (Sagst du wirklich, die Lampe könne SMS morsen? ;-)

  3. rehwald sagt:

    Sagte ich dies? Eigentlich sagte ich “sOs”. Hab ich zu stark genuschelt? Dabei hab ich mir schon so viel Mühe gegeben… :-D

  4. sebkom sagt:

    Puh, irgendwie wird mir bei diesen Reviews immer schlecht… so günstige PR bekommt LED-Lenser nur in der GC-Community…

  5. Maacher sagt:

    Einerseits ist es ja eh offensichtlich, daß das auch ein Werbe/Marketingpost ist. Andererseits wäre schön, wenn es so gekennzeichnet ist mit Tags usw. oder man sich gleich entscheidet sowas zu lassen. Als Blogautor kennt man das ja, da kriegt man ab und zu mal so ne eMail von Hersteller X oder Shop Y …

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