…von und mit rehwald

Nicht nur T5-Caches können tödlich enden

Juli 23rd, 2011 Posted in Caches

Über mein YouTube-Abo erreichte mich gerade eine Nachricht über den Tod eines 75 jährigen Geocachers, der einen Rastplatzcache heben wollte und dabei über eine Begrenzung geklettert ist um dann knapp 80 Fuß (knapp 24m) abzustürzen. Das Ganze spielte sich gestern in den USA ab. Weiter Informationen dazu unter diesem (das Video dort zeigt mal überhaupt nichts was mit dem Fall zu tun hat, nur die Landung eines des Bergungshubschraubers nach dem Einsatz, einfach den Text unter dem Video lesen).

Der Beitrag wurde am Samstag, den 23. Juli 2011 um 11:44 Uhr veröffentlicht und wurde unter Caches abgelegt. du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.

7 Responses to “Nicht nur T5-Caches können tödlich enden”

  1. -jha- sagt:

    Tja, die „Kletterwette“ ist immer noch offen, zum Glück!

    Und irgendwie sind es immer niedrigere T-Werte, bei (3,5 und weniger) bei denen sich Cacher ernsthaft verletzten.
    Der höchste T-Wert eines Caches „mit totem Cacher“ war bisher afaik 4,0.

    -jha-

  2. DTL sagt:

    Wieso „nicht nur T5 …“

    Mir ist noch kein tödlicher Unfall bei einem T5-Cache zu Ohren gekommen.
    Dafür täglich tödlich Unfälle von Leuten, die die Straße überquerten, oder mit dem Auto fuhren.
    Wer weiß wieviele von denen auf dem Weg zu einem T1 Cache waren?

  3. anea1963 sagt:

    Auf der Fahrt in den Urlaub (genau heute vor einem Monat) lief mir auf der Autobahn bei Kassel ein Typ in kurzer Hose mit Sandalen und einem GPS-Gerät in der Hand fast vors Auto! AUF DER AUTOBAHN!!!! Der hat da tatsächlich alle Spuren im luftig-leichten Joggingtempo überquert, vermutlich, um irgendeinen Cache zu haben! Wie bescheuert muss man denn dafür sein?

  4. maacer sagt:

    Wenn wir auf unsere Bergtouren gehen fällt beim Hüttenaufstieg immer der Satz: „Gut, daß wir das gefährlichste schon hinter uns haben“. Gemeint ist die Anfahrt. Die Statistiken geben uns übrigens recht …

    T5 Caches sind für mich gefühlt meist ungefährlicher als T4 oder besonders T4.5, denn bei T5 arbeitet man im allgemeinen mit Abschreckeffekten und Sicherung sowie erhöhter Aufmerksamkeit, bei den grenzwertigen T-Wertungen darunter eher nicht …

  5. hmichel777 sagt:

    IMHO führen zu niedrig gewählte T-Einstufungen regelmäßig zu mehr Gefahren als ein klares: T5.

    Ich ertappe mich ja selbst dabei, dass ich mir sage „ach, ist ja nur T3, das geht mal eben so“. Hinterher denke ich oft (und ich versuche das auch in den Logs zu formulieren): „eigentlich war das schon T4 oder sogar T4,5“.

    Gerade in letzter Zeit sind mir häufiger Bäume untergekommen die mit „T3,5“ eingestuft waren. Kann ja sein, dass jemand auf einen Ast ohne Hilfsmittel klettern kann der in 2,10 m Höhe ist – ich nicht und ich kenne viele, die das so nicht können. Die subjektive Leistungsfähigkeit der Owner kann man eben nicht auf die Masse übertragen.

    Hilfsmittel zur Einstufung, wie: http://mitglied.multimania.de/bumbumbike/cache%20bewertung.htm werden leider zu selten benutzt oder missachtet.

  6. Tim sagt:

    Das kenne ich auch gut. Da ist man nach einem T3er doch am überlegen warum der nur ne 3 und nicht wnigstens eine 4 hatte…Leider wirklich manchmal viel zu subjektiv alles.

  7. orkish sagt:

    Auch wenn der Artikel etwas älter ist. Aber ich sehe das als unsportlicher neuling so, das jeder cacher selbst entscheiden muss wo er raufgeht und wo nicht. Oder runter oder rein.

    Und wenn du hinterher denkst das die wertung zu niedrig ist, warst du selbst evtl nicht vorsichtig genug.

    Sollange genug, stabile und starke äste da sind das sie meine 100kg tragen, gehe ich auf jeden Baum ohne seil oder leiter rauf.
    Ist dies nicht der fall, lass ich den cache mangels kenntnisse aus…

    Ganz einfach.

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