…von und mit rehwald

Jetzt noch einfacher Kindercaches melden

7. Februar 2009 geposted in Kindercaches | 5 Kommentare »

Die Kindercacheliste erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Um euch die Anmeldung weiter zu vereinfachen habe ich nun ein Formular eingebaut, welches euch ermöglicht, direkt einen neuen Kindercache für die Aufnahme in die Liste anzumelden. Die Meldungen können natürlich auch weiterhin direkt per E-Mail und über die Kommentare hier im Blog  erfolgen. Auch das [...]

Oru Kayak – Test unter realen Bedingungen

11. Januar 2014 geposted in Allgemeines, Sport, Tools, was anderes | 2 Kommentare »

Vor einiger Zeit (mittlerweile doch schon ca 1 1/2 Jahre her) schrieb ich einen kurzen Beitrag zu einer potentiellen ECGA-Erweiterung. Damals kam eine kleine Ideenschmiede in den USA gerade mit der Idee eines “echten” Faltkajaks auf den Markt. Bisher waren Faltkajaks oder auch -kanus immer eine Sammlung von Streben, oder Luftschläuchen über die eine Stoffhaut gezogen wurde. Viel basteln vor dem Ablegen ist dann immer angesagt. Dies ist auch einer der Hauptgründe, warum ich bisher nie eines besaß. Wahrscheinlich würde ich es ein paar mal auf- und abbauen, dann irgendwann aufgebaut lassen um es zum Herbst hin ein letztes mal auseinander zu nehmen um dann auf dem Dachboden bis zum St. Nimmerleinstag Staub anzusetzen.

Das Oru Kayak im Transport

klein, leicht, transportabel

Die Idee hinter dem Oru Kajak begeisterte mich daher von Anfang an. Die Ausgangslage war eine Kickstarter-Campagne, die es leider nicht erlaubte das Kajak auch aus dem Ausland zu ordern (später kam dann doch noch eine Variante mit fast 400$ für den internationalen Versand hinzu), sonst wäre ich einer der ersten gewesen. Zumal die Erstfinanziers mit knapp 500-750$ noch recht günstig einsteigen konnten. Mittlerweile kann man das Kajak, auch mit internationalem Versand, direkt bei Oru Kayak bestellen. Dafür zahlt man für das blanke Boot mittlerweile rund 1100,- $ (plus Porto, Zoll, MwSt,…). Ein deutscher Händler ist mir bis jetzt zumindest nicht bekannt, dürfte sich aber wahrscheinlich in nächster Zeit finden lassen.

Nachts im dunkeln, von innen ausgeleuchtet

Selbstleuchtend dank einer Hand voll LedLenser

Aber genug des unschönen, finanziellen Teils, kommen wir zu den wesentlichen Eigenschaften des Kajaks. Denn ich hatte die Möglichkeit dieses Kajak zu testen. So richtig im echten Leben, auf dem (derzeit wirklich kalten) Schweriner See spazieren zu fahren. Möglich gemacht hat das SportCheck, die den Test über ihren Facebook-Auftritt auslobten. Anlass war die Prämierung des Oru Kayaks als All Winner des ISPO Brandnew Award. Dieser Blog hier war ihnen zu diesem Zeitpunkt vollkommen unbekannt, aber ein Testbericht ist auch auf dem SportCheck-Blog zu finden (und nein, keiner sagte mir, was ich schreiben sollte).

Unterwegs in Grabow

Unterwegs in Grabow

Nun aber zu den echten Eigenschaften: es ist faltbar. Gut, heißt ja auch Faltboot. Aber dieses Boot muss man richtig zu falten. Wie die kleinen Papier-Frösche die meine Tochter aus der Schule mitbringt. Ein Knick hier, ein Falz da, jetzt hier umlegen, dann da den Bügel drüber, hier ein Schnellverschluss und zum Schluss nur noch einsteigen und lospaddeln. Das geht recht gut und mit ein wenig Übung auch echt schnell. In 2 Wochen habe ich das Kajak rund 10 mal aufgebaut und am Ende war ich bei unter 5 Minuten vom Ausladen aus dem Auto bis zum Einsteigen und Lospaddeln (inkl. Schuhwechsel, Sprayhood anlegen, Paddel und Kameras vorbereiten).

Das Einsteigen war dann gleich die erste Hürde. Schmales Boot und der Knick im Rumpf sorgen zwar für eine gute Endstabilität, haben dafür gegenteilige Auswirkungen im Stand (und wer steigt schon bei voller Fahrt ein). Erschwerend kommt hinzu, dass meine langen Beine es mir nicht ermöglichten mich erst reinzusetzen und dann die Füße nachzuziehen. Das klappt im Kanu Prima, geht hier aber nicht, da das Loch “etwas” zu kurz geraten ist und ich mein Knie nicht am Alu-Süllrand vorbei bekomme. Also auf den hinteren Rand gesetzt, was zu lustigem Schwanken führt, und dann mit den Beinen voran in das Cockpit gleiten lassen. Einmal drin passt alles, auch wenn ich Anfangs große Schwierigkeiten mit der Fußstütze hatte, die mit meinen langen Beinen nicht kompatibel zu sein schien, sich dann aber doch irgendwie einstellen ließ.

auf dem See, im Hintergrund die Mühle in Bad Kleinen

auf dem See, im Hintergrund die Mühle in Bad Kleinen

Auf dem Wasser alles bestens. Einmal an das Boot gewöhnt, fährt man irgendwann auch nicht mehr Zick-Zack, sondern kann die Schläge schon ziemlich fein justieren und bekommt dann schon fast so was wie einen klaren Kurs hin. Auf offener See ist das Boot allerdings recht Luv-gierig, da der Schwerpunkt nicht genau in der Mitte ist, sondern durch die Beine leicht zum Bug hin verlagert. Dadurch bekommt man recht großzügigen Stauraum hinter dem Sitz, der allerdings nur schwer zugänglich ist (man kann große sperrige Dinge, wie den Kletterrucksack. aber schon beim Aufbauen dort platzieren). Wie viel Gepäck das Boot verträgt wollte ich aber lieber nicht testen, denn viel Freibord hatte ich nicht mehr. Generell dürften kleinere, leichtere Passagiere mit dem Boot aber besser zurecht kommen.

Die Haltbarkeit lässt sich derzeit noch nicht richtig einschätzen, dürfte aber höher sein, als eine Variante aus mit Stoff überzogenen Grundgerüsten. Der Aufbau aus Hohlkammerkunststoff, ähnlich wie die Doppelstegplatten an eurem Wintergarten, sorgen zumindest dafür, dass, selbst wenn die äußere Schicht duchbohrt, -stochen oder sonst wie beschädigt ist, ihr nicht gleich untergeht. Die Faltstellen sollen laut Hersteller problemlos 20.000 Faltungen überstehen, allerdings sind die Knicke auch die besonders exponierten Kanten, welche bei Grundberührung wahrscheinlich am meisten leiden. Hier wird die Zukunft erst noch zeigen müssen, wie intensiv so ein Kajak beansprucht werden kann.

Auch im Dunklen gut sichtbar

Auch im Dunklen gut sichtbar

Alles in allem finde ich Schade, dass ich das Kajak aber wieder abgeben musste. Ich hätte es gerne noch länger über unseren See gesteuert. Oder zumindest mal im Sommer, wenn es warm ist und man sich auch eine Kenterung erlauben kann, an seine Grenzen geführt. Vielleicht wird es ja noch was, wenn es eine leicht größere Variante gibt, könnte ich doch noch schwach werden.

Mit elBarto in Grabow

Mit elBarto in Grabow

Ganz großen Dank möchte ich auch noch elBarto aussprechen, denn ohne ihn wäre dieser Test, bzw. ich, wohl ins Wasser gefallen. Er stellte mir unkompliziert ein passendes Doppel-Paddel und Sprayhood zur Verfügung und machte mit mir die erste Runde auf den Kanälen in Grabow.

Dieser Test hat mir, auch wenn es mit nur 5 – 6 Grad meist nicht wirklich warm war, extrem viel Spaß gemacht. Das einzig betrübliche ist, dass meine schöne wasserdichte Cam das Ganze nicht überlebt hat. Sie war nach einem Akkuwechsel auf dem Wasser wohl nicht mehr ganz so wasserdicht wie gedacht und hat die daraufhin folgenden Tauchgänge am Paddel nicht überlebt (ich wollte ein paar Bilder vom leuchtenden Unterwasserschiff machen :-/ ).

nur ein Backflip…

23. Oktober 2013 geposted in was anderes | 2 Kommentare »

Vaterfreuden…

11. Oktober 2013 geposted in Allgemeines, was anderes | 1 Kommentar »

eine kleine Nachtwanderung

4. Oktober 2013 geposted in Events, geocaching | keine Kommentare »

Vor ein paar Tagen/Wochen machte es #Pling# in meinem Postkasten und ein neues Event tauchte auf dem Radar auf. “Nachtwanderung Neubukow – Wismar” sollte es heißen. Wer weiß, was in Zeiten von Touristenevents ala “Meet&Greet-unbekannterNichtssagenderCachername” damit gemeint ist. Naja, dachte ich mir, schaust wenigstens mal ins Listing.

Und tatsächlich, es sollte wirklich gewandert werden. Na endlich mal was spaßiges. Also erst mal den Terminkalender konsultiert und dann auch schon zugesagt. Es sollte eine von wirklich wenigen Zusagen bleiben. Einige zogen ihre dann sogar wieder zurück. Es blieb überschaubar. Aber mich sollte das nicht abschrecken, lag es doch in meiner Regenerationswoche und außerdem war am nächsten Tag frei und wandern mag ich sowieso und Nachts sieht mich auch keiner, wenn ich durch Gegenden stiefel, in die sich sonst niemand verirrt :-).

Abenteuer Bahnfahren

Abenteuer Bahnfahren

Überpünktlich um 18:45Uhr (vereinbart war 19:15Uhr) war ich am vereinbarten Treffpunkt, so machte ich dann einfach noch einen kurzen Abstecher ins Gebüsch im benachbarten Park, wo noch ein Gummipunkt wartete.

Am Treffpunkt fanden sich dann nach und nach dann doch immer mehr “Wanderfreunde” ein und es wurden mit 15 Personen dann doch wesentlich mehr als erwartet. In illustrer Runde wurden dann die beiden Fahrkartenautomaten blockiert und unerwartet pünktlich fuhr dann auch schon der Zug in Richtung Startpunkt.

Datenabgleich

Datenabgleich

Bei Tageslicht eingestiegen war es wenige Minuten später in Neubukow schon stockfinster und kaum aus dem Zug, ging es auch direkt los, immer unserem Gruppenführer hinterher. Ein paar letzte Gelegenheiten sich noch schnell in ein Restaurant oder Imbiss abzusetzen konnten alle widerstehen und so ging es im Eiltempo auch direkt auf die Strecke.

die Gruppe

die Gruppe

Unterwegs gab es, zumindest zu Beginn noch, reichlich Geschnatter, Gegacker und seltsame Witze, was jedoch mit zunehmender Entfernung etwas weniger wurde. Für reichlich Unterhaltung sorgten auch einige “Beifänge” am Wegesrand. Highlight war jedoch, der extra für dieses Event gelegte 12km lange Multi entlang des Weges. Der Name ist hier übrigens, genau wie beim Event, Programm: “6-Stationen-Multi + Final -entlang des Salzhaffs“. Im Grunde ein recht simpler Multi der auch bequem am Tage und auch mit dem Fahrrad gemacht werden kann (das Auto lasse ich hier mal unerwähnt, das wäre ja unsportlich). Die Stationen sind leicht zu finden, sind aber z.T. nicht ganz ohne Witz gestaltet.

Hinweissuche

Hinweissuche

Während der Tour wurde es auch nie langweilig, irgendjemand hatte immer etwas zu erzählen, in kleinen Grüppchen wurde mal über dies, mal über das gefachsimpelt. Es ging eigentlich immer einen gut ausgebauten Weg entlang. nur an wenigen Stellen musste für ein kurzes Stück die Straße benutzt werden, aber mit viel Verkehr muss um diese Uhrzeit hier kaum gerechnet werden, zumal wir ja doch die ein oder andere Taschenlampe mitführten und so eigentlich recht sichtbar gewesen sein müssten.

Kletteraktionen

Kletteraktionen

Licht war übrigens dringend notwendig, denn der Himmel war sternenklar und ein schön hell leuchtender Vollmond war Weit und Breit nicht auszumachen. Dafür funkelten die Sterne um so mehr und es war ein absolut gigantischer Anblick.

Stover Mühle

Stover Mühle

Erstaunlich spät kam es dann bei einigen Teilnehmern zu ersten Ermüdungserscheinungen und jede Möglichkeit zur Pause wurde genutzt.

Ermüdungserscheinungen

Ermüdungserscheinungen

Kaum war übrigens der letzte Cache am Wegesrand gefunden, zog das Tempo an und alle strebten Richtung Zielpunkt, als gäbe es dort Freibier. Dabei war am Bahnhof in Wismar um diese Zeit bereits lange nichts mehr los. Bei der Verabschiedung gesellte sich noch jemand zu unserer Gruppe und schien, offensichtlich etwas neben der Spur, uns “etwas” verkaufen zu wollen. Naja, wer treibt sich auch Nachts um drei am Bahnhof herum…



diese Strecke ist um ein paar Schlenker bereinigt, wollen ja nicht spoilern :-)

Achja, meine Messung ergab, seltsamerweise, dass wir in 5:38 ca 26,7km zurückgelegt haben, was deswegen seltsam ist, weil wir um 20:11 aus dem Zug ausstiegen und um Punkt 2:59 waren wir wieder am Ausgangspunkt. Das ist also knapp eine Stunde zu wenig. Vielleicht kann mir das ja einer erklären? (letzter Aufzeichnungs-Zeitstempel war laut GPS 1:51 Uhr und es fehlt kein Stück in der Historie)

Wenn es doch mal ungemütlich wird – die Outdoor Research Helium II

4. Oktober 2012 geposted in Allgemeines, Tools | keine Kommentare »

Vorweg: die hier beschriebene Jacke wurde mir freundlicherweise von den Bergfreunden zur Verfügung gestellt.

Seit einer Weile gehört sie nun zur täglichen Grundausstattung, die Helium II von Outdoor Research. Ob beim Radeln, Klettern, mit dem Boot über den Schweriner See paddeln oder einfach nur durch die Landschaft stapfen, die Jacke ist mittlerweile immer dabei. Dank extrem leichter 180g Gesamtgewicht und kleinstem Packmaß, lässt sie sich auch problemlos in so ziemlich jeder Situation mitführen.

Mit einer Fleece-Schicht drunter sehe ich zwar aus wie ein Michelin-Männchen, aber  so ist es auch bei gefühlten -6° noch angenehm warm.

Die Verarbeitung ist erstklassig. Die Nähte sind durchgehend verschweißt und auch die wenigen Zipper sind allesamt gut zu bedienen und vor allem wasserdicht. So transportiere ich mein Handy, wenn es mal so richtig stürmt und gießt, z.B. mittlerweile lieber in der Brusttasche der Jacke als in der vermeintlich besser geschützten Hosentasche. Dort ist es auch vor Schweiß bestens geschützt.

Extrem leicht und klein…

Grundsätzliche ist die Jacke aber recht minimalistisch ausgeführt. Eine Brusttasche sowie eine Tasche auf der linken Innenseite die auch zum Verstauen und Verpacken der Jacke bei Nichtgebrauch herhalten darf, sind als Transportmöglichkeiten für mitzuführendes Kleinmaterial verfügbar. Durch die leichte Ausführung und dementsprechend dünnes Material sollte allerdings eh nicht allzu viel schweres Material in den Taschen transportiert werden, da dies sofort zu Ausbeulungen führt und den Tragekomfort drastisch verschlechtert. Ich habe meist nur ein Handy in der Brusttasche und eine Packung Tempos in der Innentasche. Der Rest ist dann am und im Rucksack oder den Hosentaschen.

…wenige, aber wasserdichte Reisverschlüsse und reflektierende Logos.

Die Reißverschlüsse haben alle eine kleine, stabil ausgeführte Kordel statt eines festen Anfassers, der sich auch mit Handschuhen problemlos greifen lässt. Allerdings reicht manchmal nicht eine Hand aus um die Jacke zu öffnen, da die Dichtung der Reißverschlüsse selbigen etwas schwer gängig machen. Dies kann auf dem Rad schon mal ein wenig unangenehm werden, wenn man nur ein wenig die Luftzufuhr am Hals regulieren möchte und dazu aber nicht unbedingt anhalten möchte.

Idealer Kletter- und Wanderbegleiter,…

Kleine reflektierende Logos an Ärmel und Brust, sowie eine reflektierende Naht an der Kapuze sollen für mehr Sicherheit durch bessere Sichtbarkeit sorgen. Für meinen Geschmack könnten es aber noch ein paar mehr sein. Die weiteren kleinen, cleveren Details wie abgedeckte Enden der Reißverschlüsse, praktisch angebrachte Schlaufen und Zugbänder sorgen aber insgesamt für ein gutes, ausgewogenes Gesamtpaket.

…falls mal Regen aufziehen sollte und …

Bei stark schweißtreibenden Aktivitäten kommt die Atmungsaktivität allerdings gelegentlich auch mal an die Grenzen des Machbaren und an der Innenseite sammelt sich die Feuchtigkeit. Aber dies ist, Konstruktions- und Materialbedingt bei allen mir bisher bekannten Hardshell-Jacken der Fall gewesen. Bei den meisten ist dieser “Taupunkt” allerdings schon ein wenig früher erreicht.

…atmungsaktiv, falls es doch mal anstrengender wird.

An den Ärmeln sind Gummis vernäht die für einen sauberen Anschluss an die Handschuhe sorgt. Die Gummis sind, zumindest bei mir, ein wenig größer als mein Handgelenkdurchmesser, was aber kaum ein Problem darstellt, so lange man die Arme nicht nach oben in den Regen hält (weil man z.B. das Zeltgestänge über Kopf zusammenbauen muss). Dafür schnürt es einem aber auch nicht das Blut in den Händen ab. Eine Forerunner passt allerdings nur mit viel fusseln und zerren darunter, was dazu führt, dass das Handgelenk dort dann doch wieder frei liegt (die Uhr über Kleidung zu tragen mag ich mal so gar nicht).

Ist immer irgendwie unterzubringen…

Am Bündchen ist eine Kordel eingebaut die einen sauberen und auch bei starkem Bewegungsdrang dauerhaften Abschluss zum Beinkleid gewährleistet und dort einen hervorragenden Job macht. Der Kragen ist bis auf Kinnhöhe hochgezogen und die Kapuze lässt sich mit einem Gummizug auf der Rückseite perfekt einstellen ohne dass das Sichtfeld darunter leiden muss. Die Optik ist mit aufgesetzter Kapuze eher zweifelhafter Natur, aber in Situationen wo diese Notwendig ist, zählt eh mehr die Funktion als die Optik. Generell ist die Jacke allerdings ein echter Hingucker, was auch an der gewählten Farbe liegen könnte. Für diejenigen die lieber etwas dezenter unterwegs sind, gibt es selbstverständlich auch andere, weniger farbenfrohen Kolorierungen.

…dank kleinem Packmaß.

Eines möchte ich noch anmerken zur Verpackung/Transport. Statt in die relativ kleine Innentasche gefaltet zu werden, rolle ich die Jacke meist nur in die Kapuze ein und nutze die Kordel selbiger um das Päckchen dann zu sichern. Geht dann genauso gut wegzupacken, lässt sich aber einfacher und vor allem schneller machen als in der vorgesehenen Verstaumöglichkeit mit der kleinen Innentasche. Dafür hat diese wiederum eine kleine Schlaufe mit der man das Päckchen auch z.B. an einen Karabiner hängen kann, falls der Rucksack mal zu Hause bleiben soll.

Bleibt auch auf dem Schweriner See bei richtig schlechtem Wetter wasserdicht.

Achja, eines noch: auch als Laufjacke hat sie sich schon hervorragend beweisen können. Sowohl als Regenschutz bei schlechtem Wetter, aber auch als wärmende Schicht beim Warten auf den Staffelläufer vor einem im Wettkampf. Alles in allem muss ich sagen, ist diese Jacke mehr als zu empfehlen.



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